Marx in Marxloh am 6. April 2025 mit Werner Rügemer: US-Willkür-Weltherrschaft! Antwort: BRICS

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Verlässlich ist derzeit nur die Tatsache, dass das US-Verhalten im Weltgeschehen nicht berechenbar und in dieser brenzligen Situation mit schrecklichen Kriegen gefährlich ist. Entsteht mit den BRICS-Staaten ein echter Gegenpol gegen die Dominanz des Westens im Welthandel? Wie reagieren die Länder Afrikas mit ihren Erfahrungen von Sklaverei, Kolonialismus, Apartheid und Imperialismus? Stimmt es, dass die BRICS-Länder bereits ein stärkeres Wirtschaftswachstum als die G7-Nationen erzielen? Was entsteht da um uns herum – übrigens schon seit einiger Zeit? Fragen über Fragen an Werner Rügemer, Journalist und Bücherschreiber zu vielen aktuellen Themen. Ihr kennt ihn sicherlich nicht nur von früheren Besuchen bei uns.

Sonntag, 6. April 2025, 11 bis 13 Uhr
Werner Rügemer: US-Willkür-Weltherrschaft! Antwort: BRICS
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

Bringt viel Appetit und Eure Freunde mit!!!

Solidarische Frühlingsgrüße
Hannah Schönig und Edith Fröse

Marx in Marxloh am 2. März 2025 mit Günter Pohl: Kleines Kuba – Große Bedrängnis!

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Es ist kaum zu fassen: Es gibt erneute Verschärfungen der Sanktionen gegen Kuba, dass sich erdreistet, „vor der US-amerikanischen Haustür“ eine andere Gesellschaftsordnung zu leben! Und das schon seit 66 Jahren!!! Nach dem zurückgeschlagenen Invasionsversuch der USA 1960 verhängte sie 1961 ein unbefristetes Handelsembargo, das heute verschärft werden soll. Das ist eine schwere Bürde für das kleine Kuba!

Sonntag, 2. März 2025, 11 bis 13 Uhr
Günter Pohl: Kleines Kuba – Große Bedrängnis!
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

Wir freuen uns, Euch hoffentlich zahlreich zum Frühstück begrüßen zu können.

Günter Pohl, Verfasser einer vielbeachteten, geschätzten Trilogie unter dem Titel “Von der Ordnung der Welt“ – Philosophie im Dialog, und Autor von lateinamerikanischen und europapolitischen Veröffentlichungen, wird uns informieren und uns in der anschließenden Diskussion begleiten!

Mit kämpferischen und solidarischen und lieben Grüßen Eure
Edith Froese
Hannah Schönig

Marx in Marxloh am 2. Februar 2025 mit Jens Heim-Carstensen: Friedhofsruhe als Staatsräson?

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Kann das wahr sein? Der Bundeskanzlerkandidat der CDSU stellt sich mal ganz dumm und fragt, was brauchen wir noch Frieden, „wenn es den doch auf jedem Friedhof gibt“?! Unfassbar, wie leichtsinnig mit dem Wunsch nach Frieden bei der Bevölkerung umgegangen wird! Wir schauen auf die wichtigsten Parteien und ihre Aussagen zur Friedensfrage in ihren Wahlprogrammen und diskutieren dann die zu erwartenden praktischen Schritte ihrer Friedenspolitik.

Sonntag, 2. Februar 2025, 11 bis 13 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg
Mit Frühstück!

Jens Heim-Carstensen, Mitglied im Kreisvorstand der Linken in Oberhausen war 14 Jahre lang Kreissprecher und blickt auf eine sehr lange betriebliche Tätigkeit zurück. Er führt uns in das Thema ein! Lasst uns trefflich streiten!

Mit einem herzlichen Glückauf grüßen Euch

Edith Froese
Hannah Schönig

Marx in Marxloh am 5. Januar 2025 mit Jules El-Khatib: Deutschland und der Gaza-Krieg

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Deutschland und der Gaza-Krieg? Ein explosives Thema!!!! Leider, denn dass unsere Regierung mit ihrer „Staatsräson“ den denkbar schlechtesten Weg in dieser Frage einnimmt, führt zwangsläufig zu deftigen Zerwürfnissen im Inneren unseres Landes. Es ist uns wichtig, dazu den Bericht und die Einschätzung eines Betroffenen, in diesem Falle eines Palästinensers, zu hören.

Sonntag, 5. Januar 2025, 11 bis 13 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

Wir freuen uns, dass Jules El-Khatib sich bereit erklärt hat, am 5.1.2025 zu uns zu sprechen. Jules El-Khatib ist Dozent an einer Hochschule und schreibt aktuell seine Dissertation, daneben schreibt er für verschiedene deutsche Medien zur Situation in Palästina und Israel.

Wie immer treffen wir uns von 11 bis 13 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum Marxloh. Und wie immer bieten wir ein kleines Frühstück dazu an.

Jetzt wünschen wir Euch erstmal eine paar ruhige, entspannte und harmonische Tage und dann einen guuuten Rutsch in ein hoffentlich friedlicheres Jahr!!!

Mit einem herzlichen Glückauf grüßen Euch

Edith Froese
Hannah Schönig

Marx in Marxloh am 1. Dezember 2024 mit Michael Aggelidis: Der Winter kommt – die Energiekrise ist schon da!

Liebe Freunde und Freundinnen von Marx in Marxloh, der Winter steht vor der Tür und mit ihm steigt die Angst vieler Menschen, die hohen Energiekosten nicht mehr bezahlen zu können. Michael Aggelidis, aktiv im Friedensbündnis NRW, spricht über die Preistreiberei im Energiebereich und ihre Ursachen. Ein „brennendes“ Thema!!!

Sonntag, 1. Dezember 2024, 11 bis 13 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

Wir hoffen, dass Ihr alle mit Freunden und Nachbarn erscheint und sagen Euch bis dahin ein herzliches Glückauf!

Edith Fröse
Hannah Schönig

 

Bericht von Hannah Schönig

„Marx in Marxloh“ hatte Michael Aggelidis, Aktivist im Friedensbündnis NRW, eingeladen, der über die Preistreiberei im Energiebereich und ihre Hintergründe sprach.

Zu diesem Thema werden der Bevölkerung viele Lügen unterbreitet, z.B. die Abkoppelung von Russland sei vernünftig und gut. Dabei ist das Pipeline-Gas umweltfreundlicher und günstiger als das LNG-Gas, das hier so hochgejubelt wird. Und es ist wichtig zu betonen, dass die Kooperation im Gasgeschäft zwischen Russland und Deutschland über Jahrzehnte den Frieden sicherte – nach dem Motto „Wer Handel miteinander treibt, der schießt nicht aufeinander“. Und es würde verhindern, dass wir das umweltschädliche und teure Fracking-Gas beziehen.

Aufgeräumt wurde mit der Lüge, Russland habe den Gashahn abgedreht. Die EU-Kommission verkündet (wider besseren Wissens?) die Desinformation, Russland setze in seinen auswärtigen Beziehungen Energie als Waffe ein! Russland und die Sowjetunion waren 50 Jahre zuverlässige Lieferanten von Gas und Oel für Europa trotz vieler und schwerer Krisen in der Politik der Länder. Gaskrisen gab es dann, wenn die Ukraine Gas bezog aber nicht bezahlte. Russland stellte die Gaslieferungen solange ein bis die Zahlung der Rückstände erfolgte. Auch die Lüge der EU, „sie solle durch das Stoppen von Gaslieferungen eingeschüchtert werden“ wird durch die Aussage der EU, sie wolle keine Gasimporte aus Russland, ad absurdum geführt. Und was auch immer verschwiegen wird: die BRD hat den mit Gas befüllten und betriebsbreiten Pipelines von Nordstream 2 am 22. Februar 2022 die Betriebsgenehmigung verweigert!

Seit 10 Jahren arbeiten die USA daran, Russlands billiges Gas aus dem europäischen Markt zu verdrängen und durch ihr eigenes umweltschädliches und überteuertes Gas zu ersetzen. Das ist ihnen leider weitgehend gelungen. Da steigen hier natürlich die Preise. Gas ist wieder so teuer wie vor einem Jahr. Obwohl von der Bundesregierung das Gegenteil behauptet wird, beziehen wir weiterhin Pipelines-Gas aus Russland. Allerdings will die Ukraine den Vertrag zur Durchleitung des russischen Gases im nächsten Jahr nicht verlängern. Auch da drohen Mehrkosten für uns.

Dieser temperamentvolle Vortrag von Michael hätte mehr Zuhörer verdient als dieses Mal gekommen waren. Wir freuen uns auf sein nächstes Referat zum Thema BRICS im April 2025.

 


Michael Aggelidis und Hannah Schönig – Foto: Anneliese Fikentscher

Marx in Marxloh am 3. November 2024: Wohnst Du noch oder…? Recht auf Wohnung? (*)

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Artikel 13 Grundgesetz garantiert die Unverletzlichkeit der Wohnung. Wohl dem, der eine hat. In NRW fehlen 300.000 Wohnungen. Immer mehr Menschen finden entweder keine passende Wohnung oder können sie nicht bezahlen.

400.000 neue Wohnungen versprach der Bundeskanzler vor der letzten Bundestagswahl und manch einer wählte ihn in der Hoffnung, er möge Wort halten. Wohnen gehört zum Menschenrecht und seine Regulierung dürfte nicht dem Profitstreben der Immobilienhaie überlassen werden. Viele Menschen machen schreckliche Erfahrungen durch eine neue Welle der Wohnraumvermarktung und der steigenden Mieten. Welche Lösungen kann es überhaupt geben?

Zur Beantwortung dieser Frage haben wir Siw Mammitzsch eingeladen. Sie ist Geschäftsführerin der Mietergemeinschaft Essen e.V., Mitglied des Landesvorstandes des DMB (Deutscher Mieterbund) und Kreisvorsitzende der DKP Essen. Der ursprünglich angekündigte Referent, Kalle Gerigk aus Köln, hat kurzfristig abgesagt.

Es grüßen Euch mit dem lockeren Spruch: MIETHAIE ZU FISCHSTÄBCHEN!!!

Edith Froese Hannah Schönig

(*) Bella Italia, Kammerstr 5, Duisburg, Ostausgang Hbf.

Der Veranstaltungsort ist diesmal nicht das Kulturzentrum Marxloh, da dort die ATIF ihr 50jähriges Bestehen feiert (siehe Bericht unten).


Bericht von der Veranstaltung

Am 3. November fand eine Veranstaltung der Freidenker Duisburg im Rahmen der Bildungsreihe „Marx in Marxloh“ statt. Siw Mammitzsch, Geschäftsführerin einer Mietergemeinschaft und Mitglied im Landesvorstand des Deutschen Mieterbundes, war Referentin zur Situation der Wohnungsfrage im Lande. Sie beschrieb in ihrer Einführung, wieso die Mieten immer teurer werden: Immobilienkonzerne kauften Mengen von Wohnungen mit hohen Krediten auf. Damals waren die Zinsen sehr niedrig, aber das änderte sich gründlich. Jetzt müssen die Konzerne Schulden abtragen, aber trotz hoher Verluste werden erhöhte Dividenden ausgezahlt. Am Ende ist der Mieter betroffen von Mieterhöhungen, schlecht verwalteten Objekten und verschleppten Reparaturen. Und die Nebenkosten steigen ins Unermessliche!

Wohnungsfragen sind Existenzfragen und Wohnrecht ist Menschenrecht!

Die Konzerne haben schon lange erkannt, dass mit Wohnungen sich reichlich Rendite erwirtschaften lässt. Die Mieter sind nur eine „Verfügungsmasse“ für sie. Im Grunde geht es um die Verfügbarkeit von Grund und Boden, also um die Eigentumsfrage. Seit der Aufhebung der Gemeinnützigkeit erleben wir eine Welle der Privatisierungen und einen Rückgang des sozialen Wohnungsbaus. Es gibt in fast allen Städten Unruhe an dieser Front, aber zu wenig organisierten Widerstand wie seinerzeit bei einer Zwangsräumung in Köln, die durch das solidarische Handeln vieler Kölner verhindert werden konnte.

Ausnahmsweise fand die monatliche Sitzung in einem Restaurant statt. Wir sind dort sehr freundlich behandelt worden, aber es ist schon störend, wenn im Vortrag serviert und bestellt wird. Jetzt werden die regelmäßigen Treffen wieder an gewohnter Stelle im Jugend- und Kulturzentrum in Marxloh stattfinden und alle werden sicherlich die angenehme und sehr freundliche Stätte noch mehr schätzen!

Der Ausblick auf die Dezemberveranstaltung mit dem Thema „Hohe Energiekosten sind für viele nicht mehr tragbar“ wurde begrüßt, weil Wohnen ohne Energie nicht denkbar ist und Michael Aggelidis von dem Friedensbündnis NRW über die Preistreiberei in der Energiewirtschaft und seine Ursachen spricht.


Bericht 50 Jahre Jugend- und Kulturverein in Marxloh

Der Jugend- und Kulturverein feierte am 3. November 2024 in seinen neugestalteten, hellen Räumlichkeiten in Marxloh sein 50jähriges Bestehen. Der Verein wurde 1974 als „Türkischer Arbeitnehmerverein Duisburg“ gegründet und versteht sich als Selbstorganisation von ArbeitnehmerInnen im Rahmen des Austauschabkommens zwischen der Türkei und Deutschland. Als Verein setzt er sich für die demokratischen, wirtschaftlichen, akademischen, kulturellen, rechtlichen, sozialen und politischen Forderungen der Arbeitnehmer ein.

Die Feier fand in den Vereinsräumen von ATIF statt, die die Vereinsmitglieder nach monatelanger Eigenarbeit wunderbar hell und freundlich gestaltet haben. Es gab mehrere Ansprachen mit dem Rückblick auf die 50 Jahre seit Bestehen des Vereins und die Begrüßung befreundeter Organisationen. Die Freidenker Duisburg erinnerten in ihrem Grußwort an 11 Jahre gedeihlicher Zusammenarbeit mit ihrem Bildungsprogramm „Marx in Marxloh“ und überreichten eine kleine Tafel mit einem Glückwunsch zum Anlass. Das anschließende Kulturprogramm war ein Wechsel von kurzen Wortbeiträgen und wunderbaren Musikeinlagen, unter anderem mit einem (einer Laute ähnlichen) Zupfinstrument und dem beeindruckenden Gesang eines geschulten Sängers. Anschließend stand eine unglaubliche Menge an türkischen Leckereien bereit, deftig und/oder süß, was großen Anklang fand.

ATIF Marxloh war und ist immer bereit, politischen Gruppen mit Raumnot zu helfen und ihr tolles Ambiente zur Verfügung zu stellen. Die Freidenker Duisburg stehen in politischer und solidarischer Verbundenheit zu diesem Verein und wünschen ihm und uns allen eine friedliche Zukunft.

Marx in Marxloh am 6. Oktober 2024: Arnold Schölzel zum 75. Jahrestag der DDR-Gründung

Von den Duisburgern kommt die Einladung fùr „Marx in Marxloh“:

Sonntag, 6. Oktober 2024, 11 bis 13 Uhr
Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

Arnold Schölzel (geb. 1947 in Bremen, 1967 in die DDR gegangen, Studium der Philosophie und wissenschaftliche Arbeit an der Humboldt-Universität, von 2000 bis 2016 Chefredakteur der „jungen Welt“, seit 2019 verantwortlicher Redakteur des „Rotfuchs“): Vor 75 Jahren wurde der erste Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden gegründet. Heute ist in dem wiedervereinten Deutschland Krieg Staatsräson des wiedererstarkten deutschen Imperialismus. 75 Jahre nach seiner Gründung wird deutlich, welche Errungenschaft der Friedensstaat DDR war.

Die Veranstalter freuen sich auf Euch und eine lebhafte Diskussion. (Frühstücksangebot!)

Marx in Marxloh – Vorankündigung September bis Dezember 2024

Liebe Interessierte, liebe Denkfleißigen, nach der Sommerpause starten wir wieder mit unserer Bildungsreihe Marx in Marxloh. Wir haben wieder einige Experten zu interessanten, auf den Nägeln brennenden Themen eingeladen. Hier kündigen wir die Veranstaltungen an, wobei jeweils einzeln gesondert eingeladen wird.

1. September 2024 – Antikriegstag

Seit 1957 wird am 1. September an den Beginn des 2. Weltkrieges und seinen 60 Millionen Opfer erinnert. Zugleich kämpfen wir an diesem Tag für Frieden und Abrüstung. Brigitte Queck, Initiatorin des Vereins „Mütter gegen den Krieg“ referiert zum Thema „Uranwaffen sind Atomwaffen“ und berichtet über diese todbringenden Waffen im Jugoslawienkrieg.

6. Oktober 2024 – 75. Jahrestag der DDR-Gründung

Vor 75 Jahren wurde der erste Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden gegründet. Zu seiner Bedeutung für den Erhalt des Friedens referiert Arnold Schölzel, Chefredakteur der Monatszeitschrift „Rotfuchs“.

3. November 2024 – Recht auf Wohnung?

Artikel 13 Grundgesetz garantiert die Unverletzlichkeit der Wohnung. Wohl dem, der eine hat. In NRW fehlen 300.000 Wohnungen. Immer mehr Menschen finden entweder keine passende Wohnung oder können sie nicht bezahlen. Kalle Gerigk, Mietrebell aus Köln, der seine eigene Zwangsräumung dank solidarischer Unterstützung vieler Menschen verhinderte, referiert zum Thema Wohnungsnot.

1. Dezember 2024 – Hohe Energiekosten für Millionen unbezahlbar

Der Winter steht vor der Tür und mit ihm die Angst vieler Menschen, die hohen Energiekosten nicht mehr bezahlen zu können. Michael Aggelidis, stellvertretender NRW-Landesvorsitzender der Partei dieBasis spricht über die Preistreiberei im Energiebereich und seine Ursachen.

75 Jahre Grundgesetz: Vergessene Geschichte

Sonntag, 5. Mai 2024, 11:00 – 13:00 Uhr

Jugend- und Kulturzentrum Duisburg-Marxloh

Kaiser-Wilhelm-Str. 284

47169 Duisburg

Die Bildungsreihe „Marx in Marxloh“ würdigt den 75. Jahrestag des Grundgesetzes mit einem Beitrag des DKP-Vorsitzenden Patrik Köbele. Sein Referat trägt den Titel:

Wie die Kommunistinnen und Kommunisten mit Dialektik an parlamentarischen Rat, Grundgesetz und Gründung der BRD herangingen. Ein Lehrstück des Klassenkampfes in Zeiten der Restauration des Monopolkapitalismus“.

Wie immer bieten wir gegen eine Spende ein Frühstück an und freuen uns auf eine angeregte Diskussion.

Mit einem herzlichen Glückauf

Hannah Schönig – Edith Fröse – Ottmar Lippik

Kann man mit Gendern was verändern?

Sonntag, 3. März 2024, 11:00 – 13:00 Uhr

Jugend- und Kulturzentrum Duisburg-Marxloh

Kaiser-Wilhelm-Str. 284

47169 Duisburg

Joachim Müller, Mitarbeiter im Büro der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Duisburg, und Serap Oyman-van Ost, Vorstandsvorsitzende des Kreisverbandes Krefeld der Gerechtigskeitpartei (Team Todenhöfer), werden aus verwaltungstechnischer und gesellschaftspolitischer Sicht über die Genderfrage reden. Der vollständige Einladungstext ist hier zu lesen: https://www.nordrhein-westfalen.freidenker.org/wp-freidenker-nrw/wp-content/uploads/24_03.pdf

Frühstück gegen eine kleine Spende.

Es freuen sich auf Euch

Hannah Schönig – Edith Fröse – Ottmar Lippik